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Nicht-lineare Systemanalyse

 

 

 

Das computerunterstütze Messgerät Vitascanning arbeitet nach den Grundlagen der nicht-linearen Systemanalyse (NLSA). Die NLSA gehört in den Bereich der Informationmedizin.

Anfang des 20. Jahrhunderts, mit Beginn der quantenphysikalischen Entdeckungen, stellte Albert Einstein fest, dass Materie (also auch unser Körper) keine feste Substanz, sondern verdichtete Energie ist. Diese verdichtete Energie weist Schwingungsmuster auf, die für unterschiedliche Materiearten (z.B. unterschiedliche Gewebe des menschlichen Körpers) spezifisch sind. Durch die unterschiedlichen Schwingungen/Frequenzen beinhaltet die „schwingende Materie“ eine Information.

Information wird in der Informationsmedizin als Geist bezeichnet. Dieser Geist steuert die Energie und damit auch die Materie. In der abendländischen Kultur ist dieses Postulat seit Jahrhunderten bekannt, die moderne, westliche Wissenschaft tut sich damit noch schwer, obwohl die Quantenphysik im letzten Jahrhundert bemerkenswerte Modelle und Theorien aufgestellt und auch Nachweise erbracht hat.

Unser Körper ist ein Schwingungsfeld, die Zellen untereinander kommunizieren über Frequenzen, senden Frequenzen (Informationen) ab und empfangen Frequenzen aus der Umwelt.

Schwingungen aus der Umwelt ist jegliche Materie, die wir zu uns nehmen (Nahrung), und alles, was wir mit unseren Sinnen erfassen (Bilder, Töne, Geruch, Geschmack und Berührung). Aber auch die Informationen, die wir mit unseren Sinnen nicht erfassen können, wie z.B. Elektrosmog, Erdstrahlungen, Erdmagnetfeld etc. werden empfangen.

Die Informationen, die unser Körper empfängt, können förderlich für die Kommunikation unserer Zellen untereinander oder auch störend sein, was zu Unordnung im Schwingungssystem und somit zu Krankheit führt.

Die Methode der NLSA misst, vereinfacht gesagt, den Schwingungs- und Informationsgehalt der einzelnen Körperorgane. Ist die Schwingung bzw. der mögliche Informationsgehalt und – austausch im Fluss oder liegt eine Schwingungsunordnung vor, welche dann auf entstehende oder schon entstandene Krankheiten hinweist ?

Die NLSA kann als Diagnostikum als auch als therapeutisches Verfahren, durch Übermittlung förderlicher Schwingungen angewandt werden.

In meiner Praxis nutze ich die NLSA vorwiegend als Diagnostikum, um frühzeitig Hinweise auf Störungen zu erhalten und dann bei Bedarf weitere schulmedizinisch, diagnostische Maßnahmen einzuleiten. In vielen Fällen ist die Störung nur auf der feinstofflichen Schwingungsebene zu verzeichnen und hat sich noch nicht auf der grobstofflichen Körperebene manifestiert. In diesem Fall hat man die Störung auf der frühsten möglich Ebene erkannt.

Als therapeutische Maßnahme nutze ich die NLSA nur bei sehr gravierenden Schwingungsstörungen als sogenannte Akuthilfe, da die Zuführung fördernder Schwingungsfrequenzen in der Regel nur eine kurzzeitige Besserung darstellt und nicht die Ursache der Störung behebt. Aus meiner Sicht stellt in diesem Fall die homöopathische Therapie die ursächlich wirksamere Therapiemethode dar.

Die NLSA ist eine nicht-invasive Methode. Nicht-invasiv bedeutet, dass die Messung induktiv, d.h. berührungsfrei über einen Kopfhörer, stattfindet.

Ich möchten Sie darauf hinweisen, dass die NLSA der Komplementär-/Alternativmedizin zuzurechnen ist. Die vorgestellte Methode ist in der klassischen Schulmedizin weder bewiesen noch wissenschaftlich anerkannt.

 

Preise:

  • diagnostische Ganzkörpermessung (alle Organsysteme)   220 €
  • diagnostische Teilkörpermessung (Lunge, Darm, Lymphsystem, Blut)  90 €
  • therapeutische Behandlung  35 - 55 €
  • Nachmessungen  55 €

Kosten werden teilweise bis ganz von den Privatkassen übernommen. Keine Erstattung durch die gesetzlichen Kassen.